Mietaufteilung-Rechner (WG-Kosten)

Teilen Sie die Miete fair unter Mitbewohnern nach Zimmergroesse und Ausstattung auf. Fuegen Sie Boni fuer eigenes Bad, Balkon, Fenster hinzu — teilen Sie das Ergebnis mit einem Klick.

$/month

Amenity Bonuses

Bath +10%, Balcony +5%, Windows +3%, Closet +3%, En-suite +8%

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Die Miete gleichmaessig aufteilen, wenn die Zimmer nicht gleich sind? Das ist nicht fair. Dieser Rechner teilt die Miete basierend auf Zimmergroesse UND Ausstattung — so zahlt die Person mit dem grossen Zimmer und eigenem Bad mehr als die im kleinen Zimmer. Geben Sie Ihre Gesamtmiete ein, fuegen Sie jedes Zimmer mit seiner Quadratmeterzahl hinzu, dann haken Sie Boni wie eigenes Bad, Balkon, zusaetzliche Fenster oder begehbaren Kleiderschrank ab. Der Rechner gewichtet alles und zeigt genau, was jede Person zahlen sollte — mit Prozentangaben und visueller Aufschluesselung. Wenn Sie fertig sind, kopieren Sie das Ergebnis als teilbaren Text fuer Ihren WG-Gruppenchat. Keine unangenehmen Verhandlungen mehr — nur Mathematik.

Anleitung

1. Geben Sie Ihre monatliche Gesamtmiete ein (Warmmiete oder Kaltmiete) 2. Fuegen Sie Zimmer hinzu (eines pro Mitbewohner) mit Name und Quadratmeterzahl 3. Haken Sie Ausstattungsboni fuer jedes Zimmer ab: eigenes Bad, Balkon, zusaetzliche Fenster, Schrank 4. Passen Sie bei Bedarf die Bonusprozentsaetze an (Standard: Bad +10%, Balkon +5%, etc.) 5. Sehen Sie den Anteil jedes Mitbewohners, Prozentsatz und visuellen Balken 6. Klicken Sie "Als Text kopieren", um die Aufschluesselung mit Mitbewohnern zu teilen

Formel

Gewichtete Flaeche = Zimmergroesse × (1 + Summe der Bonusprozentsaetze) Beispiel: 15 qm Zimmer mit eigenem Bad (+10%) und Balkon (+5%) Gewichtete Flaeche = 15 × 1,15 = 17,25 Anteil = (Gewichtete Flaeche / Gesamte gewichtete Flaeche) × Gesamtmiete Standard-Boni: Eigenes Badezimmer: +10% Balkon/Terrasse: +5% Zusaetzliche Fenster/Tageslicht: +3% Begehbarer Kleiderschrank: +3% Anschliessendes Bad (en-suite): +8%

Haufig gestellte Fragen

Wie teilt man die Miete in einer WG fair auf?
Die fairste Methode ist proportional zur Zimmergroesse plus Ausstattung. Messen Sie die Quadratmeter jedes Zimmers, fuegen Sie Prozent-Boni fuer Merkmale wie eigenes Bad oder Balkon hinzu, dann teilen Sie die Gesamtmiete durch die gewichtete Gesamtflaeche. Dieser Rechner macht die ganze Mathematik automatisch.
Sollte die Person mit dem groesseren Zimmer mehr Miete zahlen?
Ja, bei den meisten fairen Regelungen. Wenn ein Zimmer 50% groesser ist, sollte diese Person proportional mehr zahlen. Die genaue Aufteilung haengt davon ab, wie sehr Sie Quadratmeter im Vergleich zu Gemeinschaftsflaechen bewerten. Dieser Rechner konzentriert sich auf private Zimmerunterschiede, da Gemeinschaftsraeume gleichmaessig geteilt werden.
Wie viel mehr sollte ein eigenes Bad zur Miete hinzufuegen?
Ein eigenes Bad fuegt typischerweise 8-12% zum Zimmerwert hinzu. Dieser Rechner setzt standardmaessig 10%. Sie koennen das anpassen — manche Mitbewohner bewerten Privatsphaere hoeher (15%), waehrend anderen es weniger wichtig ist (5%). Besprechen und einigen Sie sich auf den Prozentsatz, bevor Sie rechnen.
Was wenn alle Zimmer gleich gross sind, aber eines hat einen Balkon?
Nutzen Sie das Bonus-System. Wenn die Zimmer gleich gross sind (sagen wir, je 12 qm) aber eines hat einen Balkon im Wert von 5%, wird der gewichtete Wert dieses Zimmers 12,6 qm-Aequivalent. Die Person mit dem Balkon zahlt etwas mehr — proportional dazu, wie sehr die Gruppe diese Ausstattung schaetzt.
Wie teilt man die Miete in einer 3er-WG auf?
Messen Sie die Quadratmeter jedes Schlafzimmers. Fuegen Sie Boni fuer alle Zimmermerkmale hinzu (eigenes Bad, Balkon, etc.). Geben Sie alle drei in diesen Rechner ein, und er berechnet den fairen Anteil jeder Person basierend auf dem gewichteten Wert ihres Zimmers im Verhaeltnis zur Gesamtflaeche.
Sollten Gemeinschaftsraeume die Mietaufteilung beeinflussen?
Normalerweise nein — Gemeinschaftsraeume (Kueche, Wohnzimmer, Flure) werden gleichmaessig geteilt, also aendern sie die Aufteilung nicht. Dieser Rechner konzentriert sich auf private Zimmerunterschiede. Wenn ein Mitbewohner exklusiven Zugang zu einem Arbeitszimmer oder Keller hat, koennten Sie das als separates 'Zimmer' mit eigenem Bonus hinzufuegen.
Was tun, wenn mein Mitbewohner mit der berechneten Aufteilung nicht einverstanden ist?
Die Berechnung ist nur so fair wie die Eingaben, auf die sich alle einigen. Besprechen Sie zuerst die Bonusprozentsaetze — vielleicht bewertet Ihre WG ein eigenes Bad mit 15% statt 10%, oder Fenster sind egal. Passen Sie die Gewichtungen an, bis alle die Aufteilung fair finden, dann nutzen Sie dieses Ergebnis.
Soll ich die Warmmiete oder Kaltmiete eingeben?
Das haengt davon ab, wie Sie die Nebenkosten aufteilen moechten. Wenn alle Nebenkosten (Heizung, Wasser, Strom) nach dem gleichen Schluessel wie die Miete aufgeteilt werden sollen, geben Sie die Warmmiete ein. Wenn die Nebenkosten separat (z.B. gleichmaessig oder nach Verbrauch) aufgeteilt werden, geben Sie nur die Kaltmiete ein.

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